Fakten in der Übersicht

Interessenskonflikte beachten

Keine IT-Leiter

Keine IT-Administratoren

Keine Personalleiter

Keine Geschäftsführer

Keine Vorstandsmitglieder

Ggf. keine ext. Rechtsanwälte

 

Interessenskonflikte bei der Bestellung eines DSB

Interessenskonflikte bei der Bestellung eines DatenschutzbeauftragtenDie Wichtigkeit eines fachkundigen Datenschutzbeauftragten im modernen Wirtschaftsleben wird immer mehr Geschäftsführern und Entscheidern bewusst. Auch Sie werden für Ihren eigenen Betrieb möglicherweise erkannt haben, dass die Umsetzung aller Gesetze und Richtlinien nach dem Bundesdatenschutzgesetz auf eigene Faust nur schwer zu bewerkstelligen ist. Um nach außen hin als sicheres und problembewusstes Unternehmen zu gelten und drohenden Bußgeldern bei Verstößen zu umgehen, ist die grundlegende Entscheidung für einen Datenschutzbeauftragten nicht schwierig, führt jedoch schnell zu Interessenkonflikten innerhalb des Unternehmens. Bei weitem ist nicht jede interne Lösung eine sinnvolle Wahl, die vom Gesetzgeber in dieser Rolle akzeptiert wird.

 

Probleme bei Mitarbeitern der eigenen IT-Abteilung

Die Datenerfassung und -verarbeitung im eigenen Betrieb erfolgt heutzutage fast ausnahmslos über die interne IT-Abteilung, so dass der Einsatz eines EDV-Leisters oder eines anderen, kompetenten Mitarbeiters als Datenschutzbeauftragter nahe liegt. Zwar verfügt dieser in jedem Fall über das technische Know-How, welche Daten des Unternehmens in welcher Form vorliegen und gesichert werden können, genau hier liegt jedoch auch das Problem, das diese Personalwahl in den Augen vieler Experten als unzulässig bzw. unvereinbar erscheinen lässt. Zu groß ist der Einfluss entsprechender Arbeitskräfte auf die vorliegende Gesamtheit der Daten, um aufgetretene Fehltritte nicht einfach eigenhändig zu vertuschen oder die Verantwortung für das individuelle Handeln abzuschieben.

 

Probleme mit Führungspersonal des eigenen Unternehmens

Personal in den höheren und verantwortungsvollen Ebenen wie Inhaber, Mitglieder des Vorstands oder Geschäftsführer des Unternehmens sind die Übernahme von Verantwortung gewohnt und so fachlich wie menschlich als Datenschutzbeauftragte prädestiniert. Dennoch raten Experten hier ebenfalls intensiv von einer entsprechenden Aufgabenvergabe ab, da über kurz oder lang Interessenkonflikte zwischen dem Datenschutz des Unternehmens und dem betriebswirtschaftlichen Handeln auftreten. Auch Personen des gehobenen Managements ohne direkte Verfügungsgewalt wie z.B. Personalleiter kommen nicht als Datenschutzbeauftragter in Frage, da diese Berufsgruppen ein generelles Interesse daran haben, Daten zu sammeln. Zudem fehlt es in den allermeisten Fällen an Fachwissen im Bereich IT und Datenverarbeitung, um alle Aufgaben fundiert ausführen zu können.

 

Ein externer, professioneller Datenschutzbeauftragter als Lösung

Fachkundiges Personal mit einem entsprechenden Einblick in die EDV des Unternehmens dürfte intern nur schwer gefunden werden können, die Wahl einer externen Lösung für den Datenschutz ist daher der bessere Weg. Diese sollte jedoch nicht in andere Funktion an wichtigen, wirtschaftlichen Prozessen des Unternehmens beteiligt sein, z.B. als Steuerberater oder in der juristischen Vertretung des Unternehmens. Wir bieten Ihnen einen umfassenden Service als vollkommen unabhängiger und externer Datenschutzbeauftragter, der sämtliche Aufgaben des modernen Datenschutzes auf fundierte Weise für Sie erfüllt und in beratender Funktion anfallende Aufgaben intern zu delegieren versteht.