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Überprüfung der Zulässigkeit

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Verbessertes Image nach außen

Bei Bedarf sofort verfügbar

Vermeidung von Bußgeldern

   

Fakten in der Übersicht

Überprüfen der Rechtmäßigkeit

Überprüfen der Länder

Datenschutzniveau überprüfen

Vertrag nach  § 11 BDSG

Keine Einwilligung notwendig

Überprüfung der TOM

Muss dem BDSG entsprechen

Strikte Formalien (10 Punkte)

Bei Fehlern drohen Bußgelder

Erfordert Fachkunde

 

Datenübermittlung personenbezogener Daten ins Ausland (EU)

Datenschutz bei Datenübermittlung ins Europäische Ausland

Datenübermittlung personenbezogener Daten ins Ausland (EU / EWR)Während in der Bundesrepublik das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) eindeutig regelt, welche Pflichten Sie als Geschäftsführer oder Entscheider eines Wirtschaftsunternehmens im Bereich Datenschutz zu erfüllen haben, weichen die Anforderungen und Gesetze weltweit ab und sorgen für mehr oder weniger strenge Regelungen zum Schutz personenbezogener Daten. Im Zuge der engen Kooperation aller Staaten der Europäischen Union bzw. des Europäischen Wirtschaftsraumes ist es in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten zunehmend zu einer Anpassung der Datenschutzstandards gekommen, die Beachtung entsprechender Vorschriften fällt somit etwas leichter als bei Drittstaaten außerhalb Europas. Mit der Schweiz, Kanada, Argentinien, Guernsey, Israel und der Isle of Man orientieren sich sechs weitere Länder an den EU-internen Standards im Datenschutz und können so bei folgenden Betrachtungen mit berücksichtigt werden.

 

Das Territorialprinzip innerhalb der EU

Bei der Datenübermittlung ins Ausland wird zunächst nach dem Territorialprinzip entschieden, ob die Richtlinien des deutschen BDSG ihre Anwendung finden. Für einheimische Unternehmen ist dies stets der Fall, ebenso wie für ausländische Firmen, die über ein Tochterunternehmen auf deutschem Boden verfügen. Soll eine Datenübermittlung aus Deutschland heraus erfolgen, ist daher zunächst die Rechtmäßigkeit (§§ 4, 11, 28, 29 und 30 BDSG) zu überprüfen, die für die Datenübermittlung innerhalb der Bundesrepublik gelten würde. Werden die entsprechenden Richtlinien nach deutsche Gesetzgebung eingehalten, kann hiervon auch für die Weitergabe innerhalb der Europäischen Union und der anderen, genannten Nationen ausgegangen werden. Dies wird durch die Datenschutzrichtlinie 95/46/EG geregelt, die für alle Staaten des Europäischen Wirtschaftsraumes gilt und in ihrer Umsetzung dem deutschen Datenschutzniveau entsprechen.

 

Kontaktieren Sie uns - Für mehr Sicherheit in Ihrem Unternehmen!

Auch wenn innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraumes die gleichen Maßstäbe wie beim inländischen Datenschutz angelegt werden, bedeutet dies für viele Geschäftsführer und Entscheider weiterhin eine große Herausforderung. Viele Unsicherheiten bleiben, wie ein zeitgemäßer Datenschutz im In- und Ausland erfolgen muss, ohne Verletzungen europäischer Gesetze und hohe Bußgelder fürchten zu müssen. Mit uns als fachkundigen Datenschutzbeauftragte erhalten Sie eine umfassende Unterstützung für alle Fragen rund um Ihren Datenverkehr im In- und Ausland. Gerne helfen wir Ihnen nicht nur bei der sachgerechten Umsetzung der entsprechenden Verträge, sondern leisten Ihnen auch beratend Hilfe, welche Form der Datenübermittlung in welche Länder zulässig ist und ob Besonderheiten zu beachten sind.

 

Folgende EFTA-Staaten haben Datenschutzgesetze gemäß EU-Richtlinie 95/46/EG

 

Belgien Lettland Slowakei
Dänemark Litauen Slowenien
Estland Luxemburg Spanien
Finnland Malta Tschechien
Frankreich Niederlande Ungarn
Griechenland Österreich Zypern
Großbritannien Polen Island
Irland Portugal Lichtenstein
Italien Schweden Norwegen

 

Angemessenes Datenschutzniveau welches durch die EU-Kommission anerkannt wird

 

Argentinien Schweiz Isle of Man
Kanada Guernsey  Israel