Ihre Vorteile

Überprüfung der Zulässigkeit

Kompetente Beratung

Gesetzeskonforme Formulierung

Fachkundige Vertragsgestaltung

Vermeidung von Bußgeldern

   

Fakten in der Übersicht

Überprüfen der Rechtmäßigkeit

Überprüfen der Länder

Datenschutzniveau überprüfen

Ggf. Safe-Harbor überprüfen

EU-Standardvertragsklauseln

Einwilligung notwendig

Auftraggeber ist verantwortlich

Bei Fehlern drohen Bußgelder

Erfordert Fachkunde

 

Datenaustausch mit Drittländern (außerhalb EU / EWR) inkl. USA

Datenaustausch mit Drittländern (außerhalb EU / EWR) inkl. USAMit einer fortschreitenden Internationalisierung zahlreicher Wirtschaftsunternehmen ergeben sich auch im Bereich Datenschutz besondere Anforderungen, die gerade bei der grenzübergreifenden Datenübermittlung für viele Unternehmensführungen kaum abzuschätzen sind. Während innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums durch eine gemeinsame Datenschutzrichtlinie die deutsche Gesetzgebung im Bereich Datenschutz als Maßstab angesehen werden kann, gilt dies für andere Nationen wie die Vereinigten Staaten, Russland oder Japan nicht. Auf die Hilfe eines fachkundigen Datenschutzbeauftragten kann daher kaum verzichtet werden, um die einheimischen wie ausländischen Richtlinien im Bereich Datenschutz nicht zu verletzen und Bußgelder im fünf- oder sogar sechsstelligen Bereich entrichten zu müssen.

 

Unsichere und sichere Drittländer bei der Datenübermittlung richtig einschätzen

Nicht in allen Nationen der Welt wird ein ähnlich hoher Wert auf den Umgang mit personenbezogenen Daten gelegt wie in Deutschland und der EU. Japan und China gelten z.B. als unsichere Drittländer bezogen auf die Datenübermittlung. In diesem Fall unterliegt die Kontrolle des jeweiligen Datenschutzniveaus der übermittelnden Stelle, also möglicherweise auch Ihrem Unternehmen. Meistens ist es für die Geschäftsführung und andere Entscheider kaum abschätzbar, welche Daten in unsichere Drittländer wirklich übermittelt werden dürfen, mit einer professionellen Beratung und den richtigen Verträgen kann schnell Klarheit geschaffen werden.

Als sichere Drittländer werden Nationen gewertet, die einen Datenschutz verfolgen, der in seinem Umfang der Richtlinie des Europäischen Wirtschaftsraums entspricht und durch die EU-Kommision anerkannt sind. Zu diesen Nationen zählen die Schweiz, Argentinien, Isle of Man, Israel, Guernsey und Kanada. Für die Datenübermittlung sollten hier die gleichen Maßstäbe wie bei einer inländischen Überlassung von Daten angelegt werden, die ohne Erfahrungen im Datenschutz und eine fehlende, professionelle Beratung meist unzureichend umgesetzt werden.

 

Die USA und die Safe-Harbor-Regelung beachten

Besonderheiten ergeben sich bei der Datenübermittlung zwischen europäischen Ländern und den USA, die zunächst als unsicheres Drittland gewertet werden muss. US-Unternehmen besitzen jedoch die Möglichkeit, sich beim US-Handelsministerium eintragen zu lassen und sich den Safe Harbor Principles zu unterwerfen, die einen ausreichenden Datenschutz im Sinne der EU-Richtlinie bieten. In diesem Fall sind von deutschen Unternehmen wieder die Grundlagen des EU-Rechts bzw. des Bundesdatenschutzgesetzes anlegen. Aber Achtung: Die Teilnahme am Safe Harbor Programm findet nur im Rahmen einer Selbstzertifizierung statt. Das bedeutet, dass die Unternehmen nur versprechen die Safe Harbor Grundsätze zu beachten - eine Prüfung durch eine unabhängige Organisation findet hingegen nicht statt! Aus diesem Grund sollten Zusatzverträge mit EU-Standardvertragsklauseln geschlossen werden.

 

Kontaktieren Sie uns - Für mehr Sicherheit beim Datenaustausch mit Drittstaaten!

Bei Unsicherheiten im Umgang mit Drittländern sind wir als Datenschutzbeauftragte der richtige Partner, um auch Ihrem Unternehmen bei Datenübermittlungen ins Ausland professionell zur Seite zu stehen.